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de/treaty
Der anzuredinende Betrag bemißt sich nach der in der
Bundesrepublik gezahlten Steuer, darf aber den Teil der
thailéndischen Steuer nicht übersteigen, der dem Verhält-
nis der Reineinkünfte aus Quellen innerhalb der Bundes-
republik zum Gesamtbetrag der der thailändischen Steuer
unterliegenden Reineinkünfte entspricht. Bei der Fest-
setzung des Gesamtbetrages der Reineinkünfte werden
Verluste, gleichgültig, in welchen Staaten sie entstanden
sind, nicht berücksichtigt
Artikel 23
(1) Die Staatsangehörigen eines Vertragstaates dürfen
in dem anderen Vertragstaat weder einer Besteuerung
noch einer damit zusammenhängenden Verpflichtung
unterworfen werden, die anders oder belastender sind
als die Besteuerung und die damit zusammenhängende
Verpflichtungen, denen die Staalsangehörigen des ande-
ren Staates unter gleichen Verhältnissen unterworfen
sind oder unterworfen werden können.
(2) Die Besteuerung einer Betriebstätte, die ein Unter.
‚nehmen eines Vertragstaates in dem anderen Vertrag.
staat hat, darf in dem anderen Staat nicht ungünstiger
sein als die Besteuerung von Unternehmen des anderen
Staates, die die gleiche Tätigkeit ausüben.
Diese Bestimmung ist nicht so auszulegen, als ver-
pfichte sie einen Vertragstaat, den in dem enderen Ver-
tragstaat ansässigen Personen Steuerfreibeträge, -vergiin-
stigungen und -ermaBigungen auf Grund des Personen.
standes oder der Familienlasten zu gewähren, die er den
in seinem Gebiet ansässigen Personen gewährt
(3) Die Unternehmen eines Vertragstaates, deren Ka-
pital ganz oder teilweise, unmittelbar oder mittelbar, einer
in dem anderen Vertragstaat ansässigen Person oder
mehreren solchen Personen gehört oder ihrer Kontrolle
unterliegt, dürfen in dem erstgenannten Staat weder einer
Besteuerung noch einer damit zusammenhängenden Ver-
pfichtung unterworfen werden, die anders oder belasten-
der sind als die Besteuerung und die damit zusammen-
hängenden Verpflichtungen, denen andere ähnliche Unter-
nehmen des ersigenannien Staates unterworfen sind oder
unterworfen werden können,
(4) In diesem Artikel bedeutet der Ausdruck .Be-
steuerung” Steuern jeder Art und Bezeichnung.
Artikel 24
(1) Ist eine in einem Vertragstaat ansässige Person der
Auffassung, daß die Maßnahmen eines Vertragstaates
oder beider Vertragstaaten für sie zu einer Besteuerung
geführt haben oder führen werden, die diesem Abkom-
men nicht entspricht, so kann sie unbeschadet der nach
innerstaatlichem Recht dieser Staaten vorgesehenen
Rechtsmittel ihren Fall der zuständigen Behörde des Ver-
tragstaates unterbreiten, in dem sie ansässig ist.
(2) Hält diese zuständige Behörde die Einwendung für
begründet und ist sie selbst nicht in der Lage, eine be-
friedigende Lösung herbeizuführen, so wird sie sich be-
mühen, den Fall durch Verständigung mit der zuständigen
Behörde des anderen Vertragstaates so zu regeln, daß
eine dem Abkommen nicht entsprechende Besteuerung
vermieden wird
(3) Die zuständigen Behörden der Vertragstaaten wer-
den sich bemühen, Schwierigkeiten oder Zweifel, die bei
der Auslegung oder Anwendung dieses Abkommens ent-
stehen, in gegenseitigem Einvernehmen zu beseitigen. Sie
können auch gemeinsam darüber beraten, wie eine Dop-
pelbesteuerung in Fallen, die in diesem Abkommen nicht
behandelt sind, vermieden werden kann.
en/treaty
Such credit shall be based on the amount of tax paid to
the Federal Republic but shall not exceed the portion of
the Thai tax which net income from sources within the
Federal Republic bears to the entire net income subject
to Thai tax. In determining such entire net income a loss
incurred in any country shall not be taken into account.
Article 23
(1) The nationals of a Contracting State shall not be
subjected in the other Contracting State to any taxation
or any requirement connected therewith which is other
or more burdensome than the taxation and connected
requirements to which nationals of that other State in
the same circumstances are or may be subjected.
(2) The taxation on a permanent establishment which
an enterprise of a Contracting State has in the other
Contracting State shall not be less favourably levied in
that other State than the taxation levied on enterprises
of that other State carrying on the same activities,
This provision shall not be construed as obliging a
Contracting State to grant to residents of the other Con-
tracting State any personal allowances, reliefs and re-
ductions for taxation purposes on account of civil status
or family responsibilities which it grants to ils own
residents.
(3) Enterprises of a Contracting State, the capital of
which is wholly or partly owned or controlled, directly
or indirectly, by one or more residents of the other
Contracting State, shall not be subjected in the first-
mentioned State to any taxation or any requirement
connected therewith which is other or more burdensome
than the taxation and connected requirements to which
other similar enterprises of that first-mentioned State
are or may be subjected.
(4) In this Article the term “taxation” means taxes of
every kind and description.
Article 24
(1) Where a resident of a Contracting State considers
that the actions of one or both of the Contracting States
result or will result for him in taxation not in accordance
with this Agreement, he may, notwithstanding the re-
medies provided by the national laws of those States,
present his case to the competent authority of the Con-
tracting State of which he is a resident
(2) The competent authority shall endeavour, if the
objection appears to it to be justified and if it is not
itself able to arrive at an appropriate solution, to resolve
the case by mutual agreement with the competent
authority of the other Contracting State, with a view
to the avoidance of taxation not in accordance with
this Agreement,
(3) The competent authorities of the Contracting States
shall endeavour to resolve by mutual agreement any
difficulties or doubts arising as to the interpretation or
application of this Agreement. They may also consult
together for the elimination of double taxation in cases
not provided for in this Agreement