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DE: title
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Abkommen
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zwischen der Bundesrepublik Deutschland
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und den Vereinigten Mexikanischen Staaten
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zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und der Steuerverkürzung
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auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen
DE: preamble
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Die Bundesrepublik Deutschland
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die Vereinigten Mexikanischen Staaten –
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von dem Wunsch geleitet, ihre wirtschaftlichen Beziehungen
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durch den Abbau steuerlicher Hindernisse zu fördern und ihre
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Zusammenarbeit auf steuerlichem Gebiet zu festigen –
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sind wie folgt übereingekommen:
DE: closing
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Geschehen zu Mexiko-Stadt am 9. Juli 2008, in zwei Urschrif-
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ten, jede in deutscher, spanischer und englischer Sprache,
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wobei jeder Wortlaut verbindlich ist. Bei unterschiedlicher Ausle-
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gung des deutschen und des spanischen Wortlauts ist der eng-
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lische Wortlaut maßgebend.
DE: protocol-title
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Protokoll
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zu dem Abkommen
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zwischen der Bundesrepublik Deutschland
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und den Vereinigten Mexikanischen Staaten
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zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und der Steuerverkürzung
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auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen,
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unterzeichnet am 9. Juli 2008
DE: protocol
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Die Bundesrepublik Deutschland und die Vereinigten Mexika-
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nischen Staaten haben ergänzend zum Abkommen vom 9. Juli
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2008 zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und der Steuer-
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verkürzung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und
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vom Vermögen die nachstehenden Bestimmungen vereinbart,
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die Bestandteil des Abkommens sind:
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1. Zum Abkommen:
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a) In Bezug auf die Bundesrepublik Deutschland schließt der
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Ausdruck „Vertragsstaat“ die „Länder“ ein. Der Ausdruck
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„Länder“ bezeichnet die deutschen Länder gemäß dem
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Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland.
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b) Werden Einkünfte oder Gewinne von einer oder über eine
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Person erzielt, die nach dem Recht eines der Vertragsstaaten
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als solche nicht steuerpflichtig ist, gelten diese als von einer
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in einem Vertragsstaat ansässigen Person erzielt, soweit sie
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im Sinne der Steuergesetze dieses Staates als Einkünfte
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und Gewinne dieser ansässigen Person gelten.
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c) Für Zwecke der Anwendung des Abkommens wird die feste
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Einrichtung gemäß den für Betriebsstätten geltenden
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Grundsätzen behandelt, soweit die einer festen Einrichtung
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zuzurechnenden Einkünfte gemäß den Grundsätzen für die
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einer Betriebsstätte zuzurechnenden Einkünfte ermittelt und
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behandelt werden.
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2. Zu den Artikeln 3, 4, 8, 13, 15 und 22:
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Der „Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung“ ist der Ort, an dem
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die für die Geschäftsführung des Rechtsträgers grundlegenden
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Unternehmens- und Geschäftsentscheidungen im Großen und
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Ganzen getroffen werden. Der Ort der tatsächlichen Geschäfts-
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leitung ist gewöhnlich der Ort, an dem die höchstrangige Per-
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son oder Personengruppe ihre Entscheidungen trifft, oder auch
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der Ort, an dem über die von dem Rechtsträger als Ganzem zu
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treffenden Maßnahmen entschieden wird.
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3. Zu Artikel 7:
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a) In Bezug auf Artikel 7 Absatz 1 gilt, dass Gewinne aus der
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Veräußerung von Gütern oder Waren im Staat der Betriebs-
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stätte dieser Betriebsstätte zugerechnet werden können,
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wenn die Betriebsstätte nachweislich an der Transaktion
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beteiligt war, jedoch nur auf der Grundlage des Betrags, der
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der Betriebsstätte aufgrund einer Funktionsanalyse unter
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Berücksichtigung der tatsächlich ausgeübten Tätigkeit, der
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eingegangenen Risiken und der eingesetzten Vermögens-
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werte zuzurechnen ist.
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b) Hat ein Unternehmen eine Betriebsstätte im anderen Ver-
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tragsstaat, so werden im Fall von Verträgen, insbesondere
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über Entwürfe, Lieferungen, Einbau oder Bau von gewerb-
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lichen, kaufmännischen oder wissenschaftlichen Ausrüstun-
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gen oder Einrichtungen, oder von öffentlichen Aufträgen, die
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Gewinne dieser Betriebsstätte nicht auf der Grundlage des
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Gesamtvertragspreises, sondern nur auf der Grundlage des
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Betrags ermittelt, der der Betriebsstätte aufgrund einer
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Funktionsanalyse unter Berücksichtigung der tatsächlich
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ausgeübten Tätigkeit, der eingegangenen Risiken und der
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eingesetzten Vermögenswerte zuzurechnen ist. Gewinne
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aus der Lieferung von Waren an die Betriebsstätte oder
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Gewinne im Zusammenhang mit dem Teil des Vertrages, der
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in dem Vertragsstaat durchgeführt wird, in dem der Sitz des
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Stammhauses des Unternehmens liegt, können nur in die-
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sem Staat besteuert werden.
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c) Vergütungen für technische Dienstleistungen einschließlich
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Studien oder Entwürfe wissenschaftlicher, geologischer oder
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technischer Art oder für Konstruktionsverträge einschließlich
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dazugehöriger Blaupausen oder für Beratungs- oder Über-
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wachungstätigkeit gelten als Vergütungen, auf die Artikel 7
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des Abkommens anzuwenden ist.
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4. Zu Artikel 8:
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Zu den Gewinnen nach Artikel 8 Absatz 1 gehören nicht die
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Gewinne aus einer anderen Transporttätigkeit als dem Betrieb
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von Schiffen oder Luftfahrzeugen im internationalen Verkehr.
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5. Zu Artikel 10:
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In der Bundesrepublik Deutschland werden Ausschüttungen auf
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Anteilscheine an einem Investmentvermögen als Dividenden
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behandelt.
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6. Zu den Artikeln 10 und 11:
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Ungeachtet der Artikel 10 und 11 können Dividenden und
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Zinsen in dem Vertragsstaat, aus dem sie stammen, nach dem
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Recht dieses Staates besteuert werden, wenn sie
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a) auf Rechten oder Forderungen mit Gewinnbeteiligung,
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einschließlich der Einkünfte eines stillen Gesellschafters aus
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seiner Beteiligung als stiller Gesellschafter oder der Einkünfte
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aus partiarischen Darlehen oder Gewinnobligationen im
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Sinne des Steuerrechts der Bundesrepublik Deutschland,
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beruhen und
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b) bei der Ermittlung der Gewinne des Schuldners der
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Dividenden oder Zinsen abzugsfähig sind.
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7. Zu den Artikeln 11 und 12:
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a) Bezüglich des Artikels 11 Absatz 6 gilt Folgendes: Wird das
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Darlehen vom Stammhaus des Unternehmens aufgenommen
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und wirkt sich der betreffende Betrag auf mehrere Betriebs-
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stätten oder feste Einrichtungen in verschiedenen Ländern
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aus, gelten die Zinsen als aus dem Vertragsstaat stammend,
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in dem die Betriebsstätte oder die feste Einrichtung liegt,
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jedoch nur in der Höhe des von dieser Betriebsstätte oder
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festen Einrichtung getragenen Anteils der Zinszahlung.
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b) Bezüglich des Artikels 12 Absatz 5 gilt Folgendes: Wird die
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Verpflichtung zur Zahlung von Lizenzgebühren vom Stamm-
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haus des Unternehmens eingegangen und gehören die
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Rechte oder Vermögenswerte, für die die Lizenzgebühren
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gezahlt werden, tatsächlich zu mehreren Betriebsstätten
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oder festen Einrichtungen in verschiedenen Ländern, so gel-
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ten die Lizenzgebühren als aus dem Vertragsstaat stam-
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mend, in dem die Betriebsstätte oder die feste Einrichtung
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liegt, jedoch nur in der Höhe des von dieser Betriebsstätte
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oder festen Einrichtung getragenen Anteils der Lizenzzah-
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lung.
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8. Zu Artikel 19:
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Das Goethe-Institut und der Deutsche Akademische Austausch-
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dienst gelten als juristische Personen des öffentlichen Rechts im
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Sinne des Artikels 19. Auf Gehälter, Löhne und ähnliche Ver-
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gütungen und Ruhegehälter, die an natürliche Personen für
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Dienste gezahlt werden, die diesen Einrichtungen erbracht wer-
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den, ist Artikel 19 Absätze 1 und 2 anzuwenden. Werden diese
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Vergütungen im Gründungsstaat der Einrichtung nicht besteu-
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ert, so gilt Artikel 15. Die Vertragsstaaten können in gegen-
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seitigem Einvernehmen vereinbaren, dass diese Bestimmung
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auf andere vergleichbare Einrichtungen Anwendung findet.
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9. Zu Artikel 26:
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Falls aufgrund dieses Abkommens personenbezogene Daten
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übermittelt werden, gelten ergänzend zum innerstaatlichen
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Recht die nachfolgenden Vorschriften vorbehaltlich der für jeden
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Vertragsstaat geltenden Rechtsvorschriften:
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a) Die Verwendung der Daten durch die empfangende Stelle ist
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nur zu dem angegebenen Zweck und nur zu den durch die
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übermittelnde Stelle vorgeschriebenen Bedingungen zu-
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lässig.
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b) Die empfangende Stelle unterrichtet die übermittelnde Stelle
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auf Ersuchen über die Verwendung der übermittelten Daten
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und über die dadurch erzielten Ergebnisse.
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c) Personenbezogene Daten dürfen nur an die zuständigen
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Stellen übermittelt werden. Die weitere Übermittlung an
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andere Stellen darf nur mit vorheriger Zustimmung der über-
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mittelnden Stelle erfolgen.
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d) Die übermittelnde Stelle ist verpflichtet, auf die Richtigkeit
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der zu übermittelnden Daten sowie auf die Erforderlichkeit
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und Verhältnismäßigkeit in Bezug auf den mit der Übermitt-
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lung verfolgten Zweck zu achten. Erweist sich, dass unrich-
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tige Daten oder Daten, die nicht übermittelt werden durften,
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übermittelt worden sind, so ist dies der empfangenden Stel-
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le unverzüglich mitzuteilen. Diese ist verpflichtet, die Berich-
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tigung oder Löschung solcher Daten unverzüglich vorzu-
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nehmen.
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e) Dem Betroffenen ist auf Antrag über die zu seiner Person
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übermittelten Daten sowie über den vorgesehenen Ver-
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wendungszweck Auskunft zu erteilen. Eine Verpflichtung zur
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Auskunftserteilung besteht nicht, soweit eine Abwägung
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ergibt, dass das öffentliche Interesse, die Auskunft nicht zu
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erteilen, das Interesse des Betroffenen an der Auskunfts-
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erteilung überwiegt. Im Übrigen richtet sich das Recht des
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Betroffenen, über die zu seiner Person vorhandenen Daten
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Auskunft zu erhalten, nach dem innerstaatlichen Recht des
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Vertragsstaats, in dessen Hoheitsgebiet die Auskunft bean-
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tragt wird.
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Wird jemand infolge von Übermittlungen im Rahmen des
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Datenaustauschs nach diesem Abkommen rechtswidrig
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geschädigt, haftet ihm hierfür die empfangende Stelle nach
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Maßgabe ihres innerstaatlichen Rechts. Sie kann sich im
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Verhältnis zum Geschädigten zu ihrer Entlastung nicht
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darauf berufen, dass der Schaden durch die übermittelnde
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Stelle verursacht worden ist.
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g) Soweit das für die übermittelnde Stelle geltende innerstaat-
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liche Recht in Bezug auf die übermittelten personenbezoge-
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nen Daten besondere Löschungsvorschriften vorsieht, weist
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diese Stelle die empfangende Stelle darauf hin. Unabhängig
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von diesem Recht sind die übermittelten personenbezoge-
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nen Daten zu löschen, sobald sie für den Zweck, für den sie
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übermittelt worden sind, nicht mehr erforderlich sind.
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h) Die übermittelnde und die empfangende Stelle sind ver-
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pflichtet, die Übermittlung und den Empfang von personen-
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bezogenen Daten aktenkundig zu machen.
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Die übermittelnde und die empfangende Stelle sind ver-
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pflichtet, die übermittelten personenbezogenen Daten
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wirksam gegen unbefugten Zugang, unbefugte Veränderung
PDF 25 · pdf-025-line-006
und unbefugte Bekanntgabe zu schützen.
DE: protocol-closing
PDF 25 · pdf-025-line-009
Geschehen zu Mexiko-Stadt am 9. Juli 2008, in zwei Urschrif-
PDF 25 · pdf-025-line-010
ten, jede in deutscher, spanischer und englischer Sprache,
PDF 25 · pdf-025-line-012
wobei jeder Wortlaut verbindlich ist. Bei unterschiedlicher Ausle-
PDF 25 · pdf-025-line-014
gung des deutschen und des spanischen Wortlauts ist der eng-
PDF 25 · pdf-025-line-016
lische Wortlaut maßgebend.
DE: declaration-title
No separate closing formula in this source section; none invented.
DE: declaration
No separate closing formula in this source section; none invented.
DE: declaration-closing
No separate closing formula in this source section; none invented.
DE: division-headings
No separate closing formula in this source section; none invented.
EN: title
PDF 2 · pdf-002-line-008
Agreement
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between The Federal Republic of Germany
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and The United Mexican States
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for the Avoidance of Double Taxation and of Tax Evasion
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with respect to Taxes on Income and on Capital
EN: preamble
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The Federal Republic of Germany
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The United Mexican States
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Desiring to promote their mutual economic relations by
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removing fiscal obstacles and to strengthen their cooperation in
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tax matters,
PDF 2 · pdf-002-line-026
Have agreed as follows:
EN: closing
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Done at Mexico-City on July 9 th 2008 in two originals, each in
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the German, Spanish and English languages, all three texts
PDF 21 · pdf-021-line-018
being authentic. In the case of divergent interpretation of the
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German and the Spanish texts, the English text shall prevail.
EN: protocol-title
PDF 22 · pdf-022-line-010
Protocol
PDF 22 · pdf-022-line-011
to the Agreement
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between The Federal Republic of Germany
PDF 22 · pdf-022-line-013
and The United Mexican States
PDF 22 · pdf-022-line-014
for the Avoidance of Double Taxation and of Tax Evasion
PDF 22 · pdf-022-line-015
with respect to Taxes on Income and on Capital,
PDF 22 · pdf-022-line-016
signed on July 9 th 2008
EN: protocol
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The Federal Republic of Germany and the United Mexican
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States have in addition to the Agreement of July 9 th 2008 for the
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Avoidance of Double Taxation and of Tax Evasion with respect
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to Taxes on Income and on Capital agreed on the following pro-
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visions, which shall form an integral part of the said Agreement:
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1. With reference to the Agreement:
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a) In respect of the Federal Republic of Germany, the term
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“Contracting State” includes “Länder”. The term “Länder”
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means German States in accordance with the Basic Law of
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the Federal Republic of Germany.
PDF 22 · pdf-022-line-038
b) In the case of an item of income, profit or gain derived by or
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through a person that is fiscally transparent under the laws
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of either Contracting State, such item shall be considered to
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be derived by a resident of a State to the extent that the item
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is treated for the purposes of the taxation law of such State
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as the income, profit or gain of that resident.
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c) It is understood that for the application of the Agreement the
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fixed base will be treated in accordance with the principles
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that apply to permanent establishments insofar as the
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income attributable to a fixed base will be determined and
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treated in accordance with the principles that apply to the
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income attributable to a permanent establishment.
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2. With reference to Articles 3, 4, 8, 13, 15 and 22:
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It is understood that the “place of effective management” is the
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place where key management and commercial decisions that
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are necessary for the conduct of the entity’s business are in
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substance made. The place of the effective management will
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ordinarily be the place where the most senior person or group of
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persons makes its decisions, the place where the actions to be
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taken by the entity as a whole are determined.
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3. With reference to Article 7:
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a) With reference to paragraph 1 of Article 7, profits derived
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from the alienation of goods or merchandise in the State of
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the permanent establishment may be attributed to that
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permanent establishment, if it is proved that the permanent
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establishment has been involved in that operation, but only
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on the basis of the amount which is attributable to the
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permanent establishment based on a functional analysis
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taking into account the activity actually performed, the risk
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taken and the assets used.
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b) In the case of contracts, in particular for the survey, supply,
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installation or construction of industrial, commercial or
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scientific equipment or premises, or of public works, where
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the enterprise has a permanent establishment in the other
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Contracting State, the profits of such permanent establishment
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shall not be determined on the basis of the total amount of
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the contract, but only on the basis of the amount which is
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attributable to the permanent establishment based on a
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functional analysis taking into account the activity actually
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performed, the risk taken and the assets used. Profits
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derived from the supply of goods to that permanent
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establishment or profits related to the part of the contract
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which is carried out in the Contracting State in which the
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head office of the enterprise is situated shall be taxable only
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in that State.
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c) Payments received as a consideration for technical services,
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including studies or surveys of a scientific, geological or
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technical nature, or for engineering contracts including blue
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prints related thereto, or for consultancy or supervisory
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services shall be deemed to be payments to which the
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provisions of Article 7 of the Agreement apply.
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4. With reference to Article 8:
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It is understood that the profits referred to in paragraph 1 of
PDF 23 · pdf-023-line-051
Article 8 shall not include profits derived from a transport activity
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other than the operation of ships or aircraft in international
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traffic.
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5. With reference to Article 10:
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It is understood that in the case of the Federal Republic of
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Germany distributions on certificates of an investment fund are
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treated as dividends.
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6. With reference to Articles 10 and 11:
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Notwithstanding the provisions of Articles 10 and 11 of this
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Agreement, dividends and interest may be taxed in the
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Contracting States in which they arise, and according to the law
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of that State,
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a) if they are derived from rights or debt claims carrying a right
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to participate in profits, including income derived by a silent
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partner (“stiller Gesellschafter”) from his participation as
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such, or from a loan with an interest rate linked to borrower’s
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profit (“partiarisches Darlehen”) or from profit sharing bonds
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(“Gewinnobligationen”) within the meaning of the tax law of
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the Federal Republic of Germany and
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b) under the condition that they are deductible in the
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determination of profits of the debtor of such income.
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7. With reference to Articles 11 and 12:
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a) For the purposes of the provisions of paragraph 6 of
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Article 11, if the loan is incurred by the head office of the
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enterprise and the amount in question affects several
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permanent establishments or fixed bases situated in
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different countries, then the interest shall be deemed to arise
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in the Contracting State in which the permanent establishment
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or fixed base is situated, but only so much of the interest
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payment as is borne by such permanent establishment or
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fixed base.
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b) For the purposes of the provisions in paragraph 5 of Article 12,
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where the obligation to pay the royalties is incurred by the
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head office of the enterprise and the right or property in
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respect of which they are paid is effectively connected with
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several permanent establishments or fixed bases situated in
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different countries, then the royalties shall be deemed to
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arise in the Contracting State in which the permanent
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establishment or fixed base is situated, but only so much of
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the royalty payment as is borne by such permanent
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establishment or fixed base.
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8. With reference to Article 19:
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The Goethe Institute and the German Academic Exchange
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Service (“Deutscher Akademischer Austauschdienst”) are
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deemed to be legal entities under public law in the meaning of
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Article 19. The provisions of paragraphs 1 and 2 of Article 19
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shall apply in respect of salaries, wages and other similar
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remuneration and pensions paid to individuals in respect of
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services rendered to such institutions. If such remuneration is
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not taxed in the State where the institution was founded, the
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provisions of Article 15 shall apply. The Contracting States can
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mutually agree that this provision will be applied to other
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comparable institutions.
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9. With reference to Article 26:
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If personal data are exchanged under this Agreement, the
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following provisions in addition to domestic law shall apply
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subject to the legal provisions in effect for each Contracting
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State:
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a) The receiving agency may use such data only for the stated
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purpose and shall be subject to the conditions prescribed by
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the supplying agency.
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b) The receiving agency shall on request inform the supplying
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agency about the use of the supplied data and the results
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achieved thereby.
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c) Personal data may be supplied only to the responsible
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agencies. Any subsequent supply to other agencies may be
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effected only with the prior approval of the supplying agency.
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d) The supplying agency shall be obliged to ensure that the
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data to be supplied are accurate and that they are necessary
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for and proportionate to the purpose for which they are
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supplied. If it emerges that inaccurate data or data which
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should not have been supplied have been supplied, the
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receiving agency shall be informed of this without delay. That
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agency shall be obliged to correct or erase such data
PDF 24 · pdf-024-line-071
without delay.
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e) Upon application the person concerned shall be informed of
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the supplied data relating to him and of the use to which
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such data are to be put. There shall be no obligation to
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furnish this information if on balance it turns out that the
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public interest in withholding it outweighs the interest of the
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person concerned in receiving it. In all other respects, the
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right of the person concerned to be informed of the existing
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data relating to him shall be governed by the domestic law of
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the Contracting State in whose sovereign territory the
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application for the information is made.
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The receiving agency shall bear liability in accordance with
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its domestic laws in relation to any person suffering unlawful
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damage as a result of supply under the exchange of data
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pursuant to this Agreement. In relation to the damaged
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person, the receiving agency may not plead to its discharge
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that the damage had been caused by the supplying agency.
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g) Where the domestic law of the supplying agency contains
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special provisions for the deletion of the personal data
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supplied, that agency shall inform the receiving agency
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accordingly. Irrespective of such law, supplied personal data
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shall be erased once they are no longer required for the
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purpose for which they were supplied.
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h) The supplying and the receiving agencies shall be obliged to
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keep official records of the supply and receipt of personal
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data.
PDF 24 · pdf-024-line-131
The supplying and the receiving agencies shall be obliged to
PDF 24 · pdf-024-line-133
take effective measures to protect the personal data
PDF 25 · pdf-025-line-004
supplied against unauthorised access,
PDF 25 · pdf-025-line-005
unauthorised
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alteration and unauthorised disclosure.
EN: protocol-closing
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Done at Mexico-City on July 9 th 2008 in two originals, each in
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the German, Spanish and English languages, all three texts
PDF 25 · pdf-025-line-013
being authentic. In the case of divergent interpretation of the
PDF 25 · pdf-025-line-015
German and the Spanish texts, the English text shall prevail.
EN: declaration-title
No separate closing formula in this source section; none invented.
EN: declaration
No separate closing formula in this source section; none invented.
EN: declaration-closing
No separate closing formula in this source section; none invented.
EN: division-headings
No separate closing formula in this source section; none invented.
shared-signatures (separate source evidence)
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Für die Bundesrepublik Deutschland
PDF 21 · pdf-021-line-024
For the Federal Republic of Germany
PDF 21 · pdf-021-line-025
R o l a n d We g e n e r
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Für die Vereinigten Mexikanischen Staaten
PDF 21 · pdf-021-line-027
For the United Mexican States
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Agustín Guillermo Carstens Carstens
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Für die Bundesrepublik Deutschland
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For the Federal Republic of Germany
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R o l a n d We g e n e r
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Für die Vereinigten Mexikanischen Staaten
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For the United Mexican States
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Agustín Guillermo Carstens Carstens
implementing-law (separate source evidence)
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Gesetz
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zu dem Abkommen vom 9. Juli 2008
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zwischen der Bundesrepublik Deutschland
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und den Vereinigten Mexikanischen Staaten
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zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und der Steuerverkürzung
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auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen
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Vom 8. Juli 2009
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Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das folgende Gesetz
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beschlossen:
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Artikel 1
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Dem in Mexiko-Stadt am 9. Juli 2008 unterzeichneten Abkommen zwischen
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der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Mexikanischen Staaten
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zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und der Steuerverkürzung auf dem
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Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen wird zugestimmt. Das
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Abkommen wird nachstehend veröffentlicht.
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Artikel 2
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(1) Dieses Gesetz tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
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(2) Der Tag, an dem das Abkommen nach seinem Artikel 31 Absatz 2 in Kraft
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tritt, ist im Bundesgesetzblatt bekannt zu geben.
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Das vorstehende Gesetz wird hiermit ausgefertigt. Es ist im Bundesgesetz-
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blatt zu verkünden.
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Berlin, den 8. Juli 2009
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Der Bundespräsident
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Horst Köhler
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Die Bundeskanzlerin
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Dr. A n g e l a M e r k e l
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Der Bundesminister der Finanzen
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Peer Steinbrück
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Der Bundesminister des Auswärtigen
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Steinmeier